Die Gesellschaft für individuelle Freiheit
stellt sich vor.
Status:
Individuelle Freiheit - schwer angeschlagen und als starkes Lebensgefühl verschwunden
Die individuelle Freiheit hat es immer mit einem mächtigen Gegner zu tun, dem Staat. Er hat besonders im 20. Jahrhundert in vielen Ländern übelste Projekte der Unfreiheit, der Menschendressur und des Menschenverschleißes durchgezogen.
Heute werden wir zwar unter demokratischem Vorzeichen verwaltet, der Staat dehnt sich aber immer weiter aus und nimmt inzwischen nahezu alle Lebensbereiche in Beschlag.
Als Folge erleben wir eine zunehmende Überwachung, Bevormundung und Einmischung. Anmaßende Regulierungen, erdrosselnde Steuern, extremste staatliche Misswirtschaft, Verschwendung, Verschuldung.
Gesteuert von einer Sorte Politik, die alles regeln will, um sich alles und alle zu unterwerfen. Und die dazu die Leistungsträger ausraubt und unaufhörlich Ungerechtigkeit schafft.
Vision:
Wir streben nach einer anderen Lebenswelt!
Wäre eine Gesellschaft, die Freiheit atmet, nicht viel besser als unser heutiger Zustand? Eine Gesellschaft, in der jeder Mensch die Möglichkeit hat, für sich und die Seinen das zu verwirklichen, was er sich unter einem guten Leben vorstellt?
Das soll die Zukunft sein:
- Beendigung von Ausbeutung und Dressur durch den Umverteilungsstaat
- Vorrang für freie Vereinbarungen, wo immer möglich, und als Prinzip
- Umfassend freie Marktwirtschaft, freies Bildungswesen
- Soziales Zusammenwirken ohne staatliche Zwangsjacke
- Ein Minimalstaat als Dienstleister für Sicherheit, Ordnung und Rechtsgewähr.
Mission:
Funktionäre, Bürokraten, Zuteiler und professionelle Speckjäger fühlen sich wohl in ihrer Welt.
Doch gibt es auch Menschen, die unabhängig werden wollen, besonders von staatlichen und politischen Anmaßungen jeder Art, und die ihre Freiheit suchen.
Auf diesem Hintergrund hat sich im Jahr 2011 die bundesweit tätige Gesellschaft für individuelle Freiheit gegründet. Sie setzt sich dafür ein, dass eine große Zahl von Mitmenschen den Wert der Freiheit verstehen und schätzen lernt. Sie fördert die geistige und praktische Loslösung von Fremdsteuerung, Staatsabhängigkeit und Staatsgläubigkeit.
Wir verfolgen dabei einen umfassenden Ansatz und orientieren uns undogmatisch an Positionen der politischen Philosophie des Libertarismus und an Erkenntnissen der sog. Österreichischen Schule der Ökonomie. Die Strategie ist primär überpolitisch.
In dem Wissen, dass die besseren Argumente auf der Seite der Freiheit und der ökonomischen Wahrheit zu finden sind, sind wir auf dem Weg. Zusammen mit Mitstreitern und Verbündeten wollen wir dazu beitragen, das geistige und politische Klima zu schaffen, das schließlich den Wind des Wandels erzeugen wird.
Wir sprechen SIE an!
Die Wiedergewinnung und Eroberung individueller Freiheit wird nur aus einem Gemeinschaftswerk entstehen können.
Wie möchten Sie sich einbringen? Bitte lesen Sie hier weiter.