Roland Baader
Dr. Roland Baader (1940-2012) war ein Freiheitsdenker und als Wirtschaftswissenschaftler ein moderner Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Der Diplom-Volkswirt war langjährig Unternehmer gewesen. Als Autor und Publizist verstand er es, auch komplizierte wirtschaftliche Zusammenhänge aufzuschlüsseln und verständlich zu behandeln. Seine Veröffentlichungen waren stets pointiert und zeigten Lösungen für wirtschaftliche, politische und soziale Fragestellungen auf, die sonst aus (unerkannt) sozialistischen Vorurteilen heraus als „unlösbar“ gelten.
Werke:
Geldsozialismus. Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression. (2010)
Das Kapital am Pranger. Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel. (2005)
Weitere empfehlenswerte Werke:
Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise. (2004)
Freiheitsfunken. Aphoristische Impfungen. (2008)
Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus. (1991). Eines der besten und tiefgründigsten Werke des Autors, keineswegs überholt! Offiziell vergriffen, Restexemplare günstig hier
Die Euro-Katastrophe. Für Europas Vielfalt – gegen Brüssels Einfalt. (1993)
Die Enkel des Perikles. Liberale Positionen zu Sozialstaat und Gesellschaft. (1995)
Wider die Wohlfahrtsdiktatur. Zehn liberale Stimmen. (1995)
Fauler Zauber. Schein und Wirklichkeit des Sozialstaates. (1997)
Die belogene Generation. Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert. (1999)
Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören. (2002)
Markt oder Befehl. 55 Streitschriften für die Freiheit. (2007)
